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Auch hier lohnt sich ein Klick: www.antagon.de.

 

Letzte Änderung
November 07. 2016 11:37:18
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OFFENE KULTURWOCHEN

O F F E N E  

K U L T U R W O C H E N

 I M  N O V E M B E R

 

  

 

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Frankfurt am Main, 26. September 2016 – Zwölf Tage im November bietet der Verein protagon e.V. seine Theater- und Trainingshallen auf dem Kulturgelände im Frankfurter Osten Künstlern für Aufführungen an.

Bekannt ist protagon e.V. als Veranstalter der Sommerwerft, doch der Verein macht sehr viel mehr. Per se steht er ein für Theater im öffentlichen Raum und für freien Zugang zu Kultur für alle. Das Team des Vereins organisiert multifunktionale Kulturräume an öffentlichen Orten und auf seinem Kulturgelände in Fechenheim Nord, einem östlichen Stadtteil von Frankfurt am Main. protagon setzt sich dafür ein, dass freie Künstler, Gruppen und Interessierte künstlerisch, konstruktiv und interaktiv agieren können. Darum wurde nun kurzfristig entschlossen, die Räume in der Orber Straße für wenige Wochen anderen Künstlern zur Verfügung zu stellen. protagon nennt diese Aktion „offene Kulturwochen“, denn dieser Kulturraum ist für alle Künstler offen.


Das Kulturgelände des Vereins in der Orber Straße ist das gesamte Jahr über für Interessierte und freie Künstler geöffnet. Der Verein stellt in Frankfurt Produktions- und Aufführungsräume für die freie Theaterszene zur Verfügung. Auch einzelne Künstler aus der zeitgenössischen Kunstszene, Theatergruppen und andere Interessierte finden hier Raum für künstlerisches Arbeiten und werden, so weit möglich, in Realisations- und Schaffungsprozessen unterstützt. Hier existiert also ein lebendiger, für Künstler und ihr Publikum motivierter Verein, der in Frankfurt besondere Kulturprojekte vor Ort und international mit außerordentlichem Einsatz und Anerkennung umsetzt. begegnet den Herausforderungen unserer Zeit offen und menschlich.

Weitere Informationen gibt es direkt beim Verein oder unter facebook.com/sommerwerft

Kontakt protagon e.V.:
Daniela Vollhardt und Sebastian Bolitz,
Orber Straße 57, 60386 Frankfurt am Main, Tel.: 069 417041, Mail:
office@protagon.net

rogramm: Offene Kulturwochen

OFFENE KULTURWOCHEN AUF DEM KULTURGELÄNDE
in der Orber Straße 57 in 60386  Frankfurt am Main


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Wir bedanken uns bei der Projektmanagementberatung Assure Consulting,

die die Veranstaltung maßgeblich gefördert hat www.assure.de #assurekarriere

 

PROGRAMM-ÜBERSICHT:

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Genre: Tanz/ Performance
Donnerstag, 10. November 2016 – 20.00 Uhr

„Cooking antagon“

Einzig aber nicht artig kochen die Schauspieler und Tänzer des größten Frankfurter Ensembles im öffentlichen Raum ein zauberhaftes Abendmenü. Erinnern Sie sich noch an Produktionen wie „Ginkgo“, „Package“ oder auch die „Night of Dance“. Wundersam und magisch wird der erste Abend der Offenen Kulturwochen Sie in eine andere Welt entführen.

EINTRITT FREI !!!

www.antagon.de

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Genre: Tanz
Freitag, 11. November 2016 – 20.00 Uhr

„Anton. Dämonen füttern.“

Physical Theatre-Solo von und mit Schnurprojekte / Claudia Schnürer
Geheime Morsezeichen, Klopfsignale, pochen in den Zellen.

Anton - Claudia Schnürer

Über Generationen hinweg wirken Ereignisse aus dem Leben unserer Vorfahren weiter und beeinflussen, meist unbewusst, noch heute unser Leben. Psychologie und Genforschung beschäftigen sich schon länger damit. Inspiriert durch die tatsächliche Geschichte von Grossvater Anton, der Vertreibung und zwei Weltkriege erlebt hat, macht sich dieses Solo mit den Mittel von Tanz, Theater und Referenzen zum ´neuen Zirkus´ auf Spurensuche.
Wunderschöne poetische Bilder und das Spiel mit alltäglichen und ungewöhnlichen Gegenständen lassen den Zuschauer eintauchen in eine Traum- und Alptraumwelt, die verstört, befreit und zum Nachdenken über die eigenen Wurzeln und deren Bedeutung im Hier und Jetzt einlädt.

Im Laufe des Abends verändert und ordnet sich etwas. Unter dem lauschenden Blick entsteht die Vision eines neuen Gleichgewichts im Lebens- und Generationengefüge:
fragil, beweglich, möglich.

Claudia Schnürer, ausgebildet als Artistin und in theatraler Körperarbeit, hat ihre Projekte in bisher 16 Ländern gezeigt und die letzten sechs Jahre in Italien gelehrt. Seit kurzem wieder in ihrer Heimatregion Nordrhein-Westfalen zuhause, ist sie ab Herbst Teil der Fakultät für Physical Theatre an der Folkwang Universität Essen.

“Was war denn?” Schweigen von weit her.
Einer muss buddeln, lauschen, unbequem sein…zärtlich genug. Entknoten.
Idee/ auf der Bühne: Claudia Schnürer, Regie/ Stimmarbeit: Susanne Weins, Soundkonzept: Sašo Vollmaier, Licht/

Fotografie: Rene Ruehlke,

Unterstützt und gefördert durch das Kulturbüro der Stadt Krefeld, das Kulturamt Düsseldorf, die van Meeteren Stiftung Essen/ Kriegsenkel e.V., Accademia dell Arte, Arezzo, Italien

Claudia Schnürer (D/ Essen)
ausgebildet als Artistin, der Feldenkrais Methode, sowie in theatraler Körperarbeit, hat ihre Projekte in bisher 16 Ländern gezeigt und die letzten sechs Jahre an der Académie dell´Arte in Arezzo, Italien gelehrt. Seit kurzem wieder in ihrer Heimatregion Nordrhein-Westfalen zuhause, ist sie ab Herbst Teil der Fakultät für Physical Theatre an der Folkwang Universität Essen.

www.schnurprojekte.de
www.weinsvoicemove.de

Eintritt: 15 Euro/ 10 Euro ermäßigt

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Genre: Theater/ Performance
Samstag, 12. November 2016 – 20.00 Uhr

Wiedereröffnung der Frankfurter Botschaft

Gründung der Frankfurter Botschaft. Performative Installation

Frankfurter Botschaft

Am 12. November ab 20 Uhr ist Tag der offenen Tür in der Frankfurter Botschaft. An diesem Tag wird die Frankfurter Botschaft eröffnet und danach wieder geschlossen. Die Frankfurter Botschaft ruft Euch! Wir sind die Stadt, die jeden brauchen kann, jeden an seinem Ort. Wer sich für uns entschieden hat, den beglückwünschen wir gleich hier. Verflucht sei, wer uns nicht glaubt.

Dreizehn Darsteller präsentieren eine surreale Geisterbahn durch das Unbewusste der Mainmetropole mit dokumentarischen oder Slapstickhaften Einsprengseln. Ein Projekt von „Frankfurter Gemeine Kultur “,“artes “, „Gruppe Cravan“ und SIKS mit Bert Bresgen, Alexander Bußmann, Tita Bayer, Jungyeon Kim, Rüdiger Lang, Felix Pausch, Thilo Schwarmann, Myriam Tancredi, Oliver Utis, Drazenka Vecerin, Ewelina Zielonka u.a.

Eintritt:15 Euro/ 10 Euro ermäßgt

 

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Genre: Theater/ Jugendtheater
Sonntag, 13. November 2016 – 15 Uhr

„Frankfurter Stadtgeschichte(n)“

Frankfurter Jugendliche und junge Geflüchtete im Alter von 14 – 20 Jahren haben sich mit Frankfurt, der Geschichte und öffentlichen Plätzen auseinandergesetzt. Schauspieler und Tänzer des antagon-Ensemble haben diesen Prozess beigleitet und geführt.
Sie zeigen das Ergebnis ihrer gemeinsamen Arbeit. Eine Kooperation mit antagon theaterAKTion, protagon e. V. und dem IFZ (Internationales Familienzentrum) Frankfurt.

EINTRITT FREI !!!

 

 

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Genre: Lesung
Sonntag, 13. November 2016 – 18 Uhr

„Drei Syrer an meinem Esstisch“

Eine Reporterin kämpft für die Integration von Flüchtlingen
Lesung, Ausstellung und Diskussion von und mit Kerstin Platsch

Lesung: Drei Syrer an meinem Esstisch

Am 31. August 2015 hat unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel gesagt „Wir schaffen das".
Schaffen wir es wirklich? Kerstin Platsch hat ein Jahr lang drei syrische Männer begleitet und ein Buch darüber geschrieben: „Drei Syrer am meinem Esstisch: Eine Reporterin kämpft für die Integration von Flüchtlingen". In dem Buch schreibt sie über ihre Erfahrungen – über die Hochs und Tiefs, über lustige und traurige Erlebnisse und über Grenzen an die sie und die Geflüchteten gestoßen sind.

Sie schreibt über das Leben der Geflüchteten:
vor dem Krieg: Von dem Traum, Basketballprofi zu werden, dem Job als DJ, von dem Blick aus dem Fenster der neuen Wohnung, den bunten Perserteppichen und der Verlobung mit der großen Liebe.
im Krieg: Von dem Tag, an dem man auf dem Balkon der Tante sitzt und zusieht, wie das eigene Haus abbrennt. Von Assad Soldaten, die auf einem Restaurantvorplatz mit dem Motorrad über einen toten Mann der freien Armee fahren, von dem Geräusch der knackenden Knochen, das man nie wieder aus dem Kopf kriegt. Und sie erzählen von dem Moment des Abschieds. Der Moment, indem man entscheidet, die Eltern, die Frau und die Kinder in der Heimat zurückzulassen. Sich, nur mit einem Smartphone in der Tasche und der Hoffnung auf eine Zukunft im Herzen, auf den Weg ins Ungewisse zu machen. Und wirklich zu gehen.

auf der Flucht: Von dem Gefühl, ein Boot ins Meer zu tragen. Dem Gefühl, dass es der eigene Sarg, die eigene Totenkiste ist. Von vermummten Polizisten, die skrupellos versuchen, ein Schlauchboot mit 54 Menschen mitten auf dem Meer zu versenken. Ein kleines zweijähriges Mädchen wird abwechselnd von zehn abgemagerten Männern durch Europa getragen. Flüchtlinge, die sogar Zelte anzünden, um nicht erfrieren zu müssen. Und dann der Wahnsinn, endlich an einem Ort anzukommen, an dem man sofort merkt, dass man unerwünscht ist.

Von ihrem Leben in Deutschland: Davon, wie es sich anfühlt, die Flucht zu überleben und dann nicht wirklich gewollt zu sein. Davon, wie es sich anfühlt, wenn die Stimmung kippt. Wenn die Politiker den „Familiennachzug" aussetzen und sich die Frau und die Kinder doch noch auf den Weg machen. Von der Verzweiflung, wenn sie an der türkisch-syrischen Grenze nicht weiterkommen, das Gefühl, eine SMS aus Aleppo zu bekommen und nicht helfen zu können. Die Hoffnung, wenn endlich der erste Deutschkurs beginnt, und der Frust, wenn man seit einem Jahr hier ist und bereits drei Deutschkurse, den Kurs „Leben in Deutschland" und den „Integrations-Kurs" gemacht hat, und trotzdem weiterhin Tag ein Tag aus auf dem Bett sitzt und sich zu Tode langweilt.

Ammar: „Kerstin, ich möchte so gerne irgendwas machen! Ich mache wirklich alles, auch ohne Geld, aber bitte ... ich möchte keine Rosen auf der Fußgängerzone verteilen."
Und sie erzählt von ihrem eigenen Leben mit Flüchtlingen: Vom Basketballspielen an der EZB mit kurzer Gebetspause, von einer Wanderung auf den Feldberg, bei der sie sich immer wieder fragt: Wie haben die Jungs es nur geschafft, durch halb Europa zu laufen?" Vom Weinen, Lachen und Schreien an ihrem Esstisch, an dem sie so gut wie alles besprechen.
"Wenn ich mit Ammar, Yassin und Issam arabische Gerichte koche habe ich keine Sorge, dass die gute deutsche Küche unterwandert wird, viel mehr spüre ich wie sehr sie ihre Heimat lieben und wir gerne sie Zuhause wären, an dem Ort, an dem sie einfach so sein dürfen wie sie sind, ohne sich ständig rechtfertigen zu müssen. Und es schmeckt mir!"
Ausstellung: Im Mai dieses Jahres war Kerstin Platsch mit der gemeinnützigen Hilfsorganisation Borderfree Association im Flüchtlinglager in Idomeni, um dort mit anzupacken und unter anderem ein Schulzelt aufzubauen. Von dieser Zeit gibt es viele Fotos mit bewegenden Geschichten, die sie ausstellen wird.

Diskussion: Immer her damit, wenn es sein muss auch schwarz, weiß ... vielleicht treffen wir uns am Ende des Abends bei grau ... :-) Und damit wir nicht immer nur ÜBER die Menschen sprechen, sondern auch mal MIT ihnen, wird Kerstin Platsch von einem der Protagonisten aus dem Buch begleitet!

EINTRITT: 10 Euro Einheitspreis

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Genre: Theater
Donnerstag, 17. November 2016 – 20.00 Uhr

„B*bitch!“
ein Abend über die weibliche Aneignung von Wut

B*bitchHiermit verkünden wir – und zwar laut und stark:

Erstens: Attribute wie lieb, süß, still, friedlich, unauffällig hinterfragen wir. Und zwar laut und stark!
Zweitens: Auf Zuschreibungen, wie unsere Fähigkeit zu schlichten und immer für alles diplomatische Lösungen zu finden, haben wir keinen Bock. Und zwar laut und stark!
Drittens: Über Sätze wie „Oh, wie süß, wie du dich Mal wieder aufregst!“ „Hast du deine Tage?“ „Bitch hier Mal nicht rum!“ und „Du bist immer so hysterisch!“ können wir nur lachen. Und zwar laut und stark!
Viertens: Bilder von Frauen, die beschützt, gerettet oder befruchtet werden müssen, übermalen wir. Und zwar laut und stark!
Fünftens: Die Annahme, wir hätten Hände, um Fäuste zu ballen und Füße für Arschritte unterstreichen wir. Und zwar laut und stark!

B* bitch! ist eine Aufforderung. B* bitch! ist ein Abend über die weibliche Aneignung von Wut jenseits von Psychiatrie und Wahnsinn. B* bitch! ist eine Reise in die Welt der weiblichen Wut, aber ohne esoterischen Anklang. B* bitch! ist die Hinterfragung eines Systems, in dem immer noch Männer die Wut für sich gepachtet haben. Die Wut verehren, die Wut feiern, die Wut ausprobieren. Nicht schämen, nicht kanalisieren, nicht zurückhalten! Laut und stark!
Darstellerinnen: Ardesia Calderan, Katharina Vollmer, Diana Isaeva

Regie: Ewgenija Weiß Textfassung: Ewgenija Weiß, Hannah Schassner, Diana Seubert Dramaturgie: Hannah Schassner Kostüme und Bühnenbild: Magdalini Savvidou Musik: Tobias Hertrich Regiemitarbeit: Diana Seubert Flyer-und Blogdesign: Magdalini Savvidou

EINTRITT: 15 Euro/ 10 Euro ermäßigt

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Genre: Musik (NEW PUNK)
Freitag, 18. November 2016 – 22.00 Uhr (Einlass mit Cocktails und Vorparty ab 21.00 Uhr)

„The Metafiction Cabaret“ - PUNK KÜSST ZIRKUSPFERD

Metafiction Carbaret

Ambivalente Pianosounds. Zügellose Beats. Leidenschaftliche Gitarrenriffs. Abgründige Stimmen, die sich nach Unvollkommenheit verzehren. Das sind die Markenzeichen dieser einzigartigen Kombo, die sich 2013 aus der Subkultur der Berliner Theater- und Performance-Szene formierte.

In den letzten Jahren begeisterten sie mit ihrer Performance zwischen glimmerndem Rock-Konzert und verruchter Cabaret-Show Zuschauer in ganz Deutschland. Ob auf dem Fusion Festival, oder im Kabarett-Theater Distel, ob Jahrmarkt, Freakshow, oder Zirkus, diese Punk-Cabaret-Band überwindet Konventionen und weckt Begeisterung.
Gerade in einer Zeit, in der Diversität angegriffen wird, in der einer bunten Gesellschaft der Mut zur Farbe auszugehen droht, ist die Kunst aufgefordert Kontraste zu setzen. Mit der Veröffentlichung ihres Debut-‐Albums Infamous Attractions am 15.07.2016 zündet The Metafiction Cabaret den Konfettishooter der Vielfalt.

www.the-metafiction-cabaret.com

Eintritt: 15 Euro/ 10 Euro ermäßigt

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Genre: Musik

Samstag, 19. November 2016 – ab 20.00 Uhr

„Monday's Finest“

 

Die Frankfurter Cover Band spielt für "Family and Friends"
Family and Friends bedeutet, wechselnde Orte, Familie, Freunde,
Fans und Neugierige.

Kein Eintritt.
Das Event finanziert sich über den Getränkeverkauf.
Die Band wird unplugged mit Coversongs von Bowie zu Coldplay eröffnen.
Danach folgen Rock, Pop und Soul Cover von Tina Turner bis Kings of Leon.
Die Band spielt in klassischer Rockbesetzung mit Bläsern und vier Leadstimmen.
Tanzbarkeit und raue Gangart sind für die Musik richtungsweisend.

EINTRITT: FREI !!!

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Genre: Theater
Sonntag, 20. November 2016 – 18.00 Uhr

„INNERES ENSEMBLE“
Film-Theater-Performance

Ein Stück von und mit Anouschka Sarafzade
www.sarafzade.de
www.inneres-ensemble.de

Inneres Ensemble

INNERES ENSEMBLE
“Wer bin ich?“ Diese Frage nach Identität ist ein grundlegendes Bedürfnis des Menschen.
Das „Ich“ ist vielfältig und bunt, kompliziert und unbeschwert, leicht witzig und unsympathisch. Es braucht Mut und Humor den Aspekten des „Ichs“ auf die Spur zu kommen und sie anzunehmen.
Anouschka Sarafzade untersucht mit ihrem Stück INNERES ENSEMBLE spielerisch ihre inneren Stimmen und die verschiedenen ihr zugeschriebenen und selbstzugeschriebenen Rollen. In diesem multimedialen Solo, begibt sie sich auf die Suche nach dem eigenen „Ich“, nach Identität und nach dem Sinn des Lebens.

Alle Figuren werden von Anouschka Sarafzade gespielt und befinden sich in der Generalprobe ihres neuen Stücks. Die Regisseurin ist verzweifelt: keine der Figuren verhält sich nach ihren Anweisungen. Stattdessen nutzt jede die Bühne als Raum für ihre eigene Darstellung. Sie sind getrieben von ihren Sehnsüchten, stehen sich gegenüber, nebeneinander, zueinander. Sie streiten und singen, unterstützen und zensieren sich und sind miteinander im Dialog über das, was sie gerade berührt, betrifft, verstört.

Das interdisziplinäre Solo-Projekt schafft es Theater, Film und Musik auf interaktive Weise miteinander zu verbinden. Die Medien existieren parallel im Raum. Es gibt „Ichs “ auf der Leinwand, „Ichs“ auf der Bühne und „Ichs“ im Off. Sie kommunizieren miteinander, als gäbe es keine örtliche oder zeitliche Trennung. Fantasie und Realität, Film und Theater ergeben einen Raum. So kommt es in der künstlerischen Umsetzung immer wieder zu komischen, überraschenden, traurigen und paradoxen Situationen, wenn die scheinbar unvereinbaren „Ichs“ ein und derselben Person als Figuren im Stück aufeinandertreffen.

TEAM
Regie/Skript/Schauspiel: Anouschka Sarafzade, Regieassistenz: Anna Mastrominico, Kamera/Schnitt/Postproduktion: Sascha Baumann, Musik: Patrick Stieglitz, Additional Soundtracks: Christian Herrle, Arne Kupetz, Philipp Sulger, Grafische Gestaltung: Jens Dommermuth

EINTRITT: 15 Euro/ 10 Euro ermäßigt

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Genre: Kindertheater
Donnerstag, 24.11.2016 – 11 Uhr (Für Kindergartengruppen) und 16 Uhr

Figurentheater KANIA

PIRATENGESCHICHTEN 

Figurentheater KANIA - Piratengeschichten

improvisiertes Figurentheater für Kinder ab 3 Jahren, ca. 45 Minuten

Es geht um Piraten. Das ist aber auch das Einzige, was hier feststeht. Den Rest der Geschichte bestimmt ihr: welcher Pirat darf mitspielen, was erlebt er und wird es am Ende tatsächlich einen Schatz geben? Ihr entscheidet mit euren Ideen, welches Abenteuer wir zusammen erleben. Und wenn ihr Dinge zu Hause habt, die in einer Piratengeschichte nicht fehlen dürfen (ein Fernrohr, ein Seil oder was auch immer), dann bringt sie einfach mit. Eine Auswahl davon wird in die Geschichte eingebaut.

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=nxKpkINssiY

Website: www.figurentheater-kania.de

EINTRITT: 6 Euro für alle von 3 bis 99 Jahren

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Genre: Theater
Freitag, 25. November 2016 – 20.00 Uhr


„Für Garderobe keine Haftung“
Impro-Show

Für Garderobe keine Haftung

Ein paar Schauspieler, eine leere Bühne, ein Musiker - mehr braucht es nicht, um einen fantastischen Abend zu erleben. Lehnen Sie sich aktiv zurück und geben Sie uns Ideen, Stichworte, Impulse, die wir auf der Bühne umsetzen. Zu Ihrer Unterhaltung. Um Sie zu berühren. Um Ihnen die Lachtränen in die Augen zu treiben. Und um Ihnen die Gewissheit zu geben: Dieser Abend wird nicht wiederkehren. Und Sie waren Teil von etwas ganz Besonderem.

www.fgkh.de

EINTRITT: 15 Euro/ 10 Euro ermäßigt

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Genre: Theater
Samstag, 26. November – 20.00 Uhr


„Freude schenken“

Peter Weyel - Freude schenken

Peter Weyel: Ein Straßenartist, der von der Straße ins Theater wechselt.
Mit dem Ziel, die letzten 22 Jahre auf dem Weg zur Rente im Theater zu verbringen, stellt der Artist einen Antrag auf Kulturförderung und erhält wider Erwarten einen positiven Bescheid.
Geschockt von dem unverhofften Geldsegen, stellt sich der nicht mehr ganz junge »Künstler« die Aufgabe, vor einem kritischen Theaterpublikum zu bestehen. Ein tragisch komisches Stück, dass den Zuschauer mitnimmt in die Abgründe des professionellen Spaßmachers.
Ein Alleinunterhalter, der den härtesten Seiten des Lebens mit unverwüstlichem Humor begegnet und der Protagonist, der auch in der größten Verzweiflung das Publikum mit verblüffenden Tricks zu unterhalten weiß, lassen »Freude schenken« zu einem einmaligen Kleinkunst-Erlebnis werden.

www.peterweyel.de

EINTRITT: 15 Euro/ 10 Euro ermäßigt

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Genre: Lesung/ Performance

Sonntag, 27. November 18.00 Uhr

"Zorn & Zärtlichkeit /
Textblüten um BORIS VIANs 'DIE REICHSGRÜNDER ODER DAS SCHMÜRZ'
Ensemble AIMÉE ROSE

In dieser szenisch-experimentellen Lesung zeigen wir, wie aus einem literarischen Potpourri von Boris Vians Texten eine herrliche Satire auf Kunst, Liebe und politische Exzesse entstehen kann.
Der französische Kultautor war nicht nur ein Meister des Absurden, er brillierte auch als Jazztrompeter, Chansonnier, Schauspieler und Übersetzer und war sowohl ein Anhänger des Existenzialismus als auch der absurdistischen Theaterphilosophie Pataphysik Alfred Jarrys und der französischen Avantgarde.
Wir entdecken den ganz speziellen poetischen Zauber, der seine Werke ausmacht und verbinden ihn zu einem intensiven Reigen aus Wort, szenischem Spiel, Musik und Tanz.

Diese Performance ist ein Vorgeschmack auf den VIAN ZYKLUS / Terror, Tanz & Tenderness, mit dem das Ensemble AIMÉE ROSE 2017 ganzjährig eine Hommage mit verschiedensten Texten aus dem Gesamtwerk des französischen Avantgardisten gestaltet.  

Regie: Anne Hasselberg
Cast: Boris Alexander, Anja Becker, Samir Djikic, Diana Dragnea , Armin Hauser, Andrea Schnurr, Birgit Thys.

EINTRITT: 15 Euro/ 10 Euro ermäßigt

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SONDERAKTION
Genre: Sonstiges/ LiveEscapeRolePlay


„Willkommen in der geschlossenen Anstalt“
Wer nicht verrückt ist, ist nicht normal!


Was wäre, wenn du eines Tages in ein Irrenhaus eingeliefert wirst. Allerdings bist du gar nicht verrückt und du willst wieder raus?

Wir befinden uns in einer Irrenanstalt. Heute ist ein besonderer Tag für die Irrenanstalt. Es werden einige Leute neu eingeliefert. Menschen die als verrückt erklärt werden.

In einer Irrenanstalt laufen natürlich einige schräge Gestalten herum. Kommt vorbei und lasst euch fallen in eine Welt voller Stimmen, Rätsel & dem dringlichsten Wunsch diesem Irrenhaus zu entkommen. Denn in nur 60 min kommt der Doktor. Wer ist hier verrückt oder wann werde ich selber verrückt. Eine schleichende Ent(ver)rückung der Realität.
„Sich für völlig normal zu halten, ist die mildeste Form des Verrücktseins.“

Mit den Mitgliedern des antagon-Theaters und Gastspielern aus Berlin.
Max. 7 Leute pro Durchlauf - Am Freitag machen wir zwei kostenfreie Test/General Durchläufe.

Freitag, 18.11.2016: 16:30h und 18:30h Generalprobe (kostenfrei!)
Samstag, 19.11.2016: 16:30h und 18:30h
Sonntag, 20.11.2016: 16:30h und 18:30h und 20:30h und 22:30h
21.11./ 22.11./ 23.11.

Kosten: 20 Euro Einheitspreis

Offen für Gruppenanfragen - Nur mit Vorheriger Anmeldung unter: karten@protagon.net

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